Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen, Frau Birx!

Ab dem 01. August dürfen wir eine neue Kollegin im MEZ Köln begrüßen: Frau Hanna Sophie Birx wird ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten bei uns im MEZ Köln absolvieren. Wir freuen uns sehr auf Frau Birx und auf eine gute Zusammenarbeit!

Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen, Frau Schulz!

Ab dem 01. August dürfen wir Frau Michaela Schulz im MEZ Köln begrüßen. Als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie wird sie ihre Expertise und langjährige Erfahrung in unsere Praxis einbringen. Wir freuen uns sehr auf Frau Schulz und heißen sie herzlich willkommen im MEZ Köln!

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Sommerhitze – Tipps und Tricks für Groß und Klein

Die meisten von Ihnen kennen sicherlich bereits einige Hinweise und gute Ratschläge, wie Sie mit den aktuell hohen Temperaturen am besten umgehen. Gerade für Ihre Kinder stellen sie eine große körperliche Belastung dar.

Deshalb habe wir im folgenden einige Tipps zusammengefasst, wie Sie sich die heißen Tage so angenehm wie möglich machen:

  • Trinken, trinken, trinken! Das klingt zunächst abgedroschen, ist aber enorm wichtig. Durch das gesteigerte Schwitzen verliert der Körper sehr schnell viel Flüssigkeit. Während es für Erwachsene einen ungefähren Richtwert von 2,5 bis 3 Litern Wasser an sehr heißen Tagen gibt, existiert ein solcher Richtwert für Kinder nicht. Deshalb sollten Sie Ihr Kind regelmäßig zum Trinken animieren und immer Wasser oder ungezuckerten Tee dabei haben.
  • Greifen Sie auf leichte Snacks zurück. Mit steigenden Temperaturen nimmt der Appetit häufig ab. Fettige oder zu schwere Speisen sollten ohnehin gemieden werden. Bieten Sie stattdessen leichte Snacks wie Obst, Gemüse oder gekühlten Joghurt an. Auch eine tolle Möglichkeit: selbst gemachtes Eis aus Fruchtsaft. Einfach den Saft in spezielle Eisformen oder ausgewaschene (kleine) Joghurtbecher füllen, Stil befestigen und für einige Stunden ins Eisfach stellen.
  • Meiden Sie die Mittagshitze. Vor 11:00 Uhr am Vormittag und nach ca. 17:00 Uhr am Nachmittag lässt es sich auch an heißen Tagen draußen meist noch/wieder aushalten. Mittags sollten Sie mit Ihren Kindern auf körperliche Aktivitäten verzichten.
  • Achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz. Auch wenn Sie die Mittagssonne meiden, sollten Sie dringend auf einen ausreichenden Sonnenschutz in Form einer Kopfbedeckung und dem Eincremen mit Sonnenschutzcreme achten.
  • Nutzen Sie den Wald für Ausflüge. Während sich der Asphalt in der Stadt und Wohngebieten sehr schnell aufheizt, bleibt es im Wald angenehm kühl. Nutze Sie einen nahegelegenen Wald für einen morgendlichen Spaziergang oder einen kleinen Ausflug vor dem Abendessen.
  • Spenden Sie Schatten. Mit Hilfe von Sonnensegeln oder Strandmuscheln sorgen Sie im eigenen Garten oder im Park für ausreichenden Schatten. Achten Sie beim Kauf auf eine ausreichende UV-Beschichtung, damit der Sonnenschutz gewährleistet ist.
  • Sorgen Sie für Durchzug. Lüften Sie morgens einmal kräftig durch, bevor die große Hitze kommt. Dunkeln Sie anschließend alle Räume ab, soweit dies möglich ist. Vor dem Schlafengehen bietet es sich zum Beispiel an, einen Ventilator mit einem feuchten Tuch darüber aufzustellen, der das Schlafzimmer herunterkühlt. Nachts sollte der Ventilator abgeschaltet werden. Zusätzlich können Sie die Bettwäsche geschützt ins Eisfach legen, sodass die Laken beim Herausnehmen angenehm kühl sind.
  • Planschen erlaubt! Kühlen Sie sich gemeinsam mit Wasserspielen ab. Es braucht nicht viel mehr als ein Planschbecken oder einen Gartenschlauch. Denken Sie aber bitte daran, sich nicht zu lange in der Sonne aufzuhalten.
Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen, Frau Freriks!

Personalzuwachs! Wir freuen uns, dass Frau Sandra Freriks ab dem 1. April unser SPV-Team im MEZ Köln verstärkt. Wir wünschen Frau Freriks einen guten Start bei uns und sehen einer guten Zusammenarbeit entgegen!

Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen, Frau Dr. Held!

Tolle Neuigkeiten zum Jahreswechsel: Ab dem 1. Januar 2022 wird Frau Dr. med. Nicola Catharina Held in unserem MEZ in Köln arbeiten. Sie ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und kümmert sich als solche um die gesundheitlichen Belange unserer jüngeren und älteren Patient*innen.

Wir heißen Frau Held ganz herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Corona Information

3G auch in der Arztpraxis – Informationen der KV Nordrhein

Seit dem 24. November gilt die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Sie betrifft auch Arbeitgeber und Beschäftigte in Arztpraxen. Praxen gehören zu den Gesundheitseinrichtungen, die nach §28b Abs. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) nur von getesteten Personen (Patienten ausgenommen) betreten werden dürfen. Das bedeutet, geimpfte oder genesene Beschäftigte müssen zusätzlich getestet sein. Arbeitgeber sind verpflichtet, die Einhaltung der Regel zu kontrollieren.

Natürlich gelten diese Vorgaben auch für unsere MEZs und werden gewissenhaft umgesetzt.

Patienten haben ein Recht auf Behandlung, unabhängig davon, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind. Vertragsärzte sind zur medizinischen Versorgung verpflichtet. Nach allgemeiner Auffassung der Rechtsberater der KBV und Länder-KVen ist es aber zulässig, dass Ärzte getrennte Sprechstunden für 3G- und Nicht-3G-Patienten anbieten. Begleitpersonen von Patienten gelten rechtlich als „Besucher“. Sie müssen nach § 28b IfSG den Status „3G“ erfüllen – also geimpft, genesen oder getestet sein.

Bitte beachten Sie also, dass die 3G-Regel auch für Begleitpersonen gilt!

Viele Grüße aus Ihren Praxen!

Blog Titelbild Händewaschen

Erkältungszeit – jetzt ist richtiges Händewaschen besonders wichtig.

20 Sekunden soll man sich nehmen, um sich mit gründlichem Händewaschen besser gegen Infektionen zu schützen, so die Empfehlung der WHO. Damit das früh in der Erziehung verankert wird, können Eltern das spielerisch mit ihrem Kindern einüben, z.B. mit Hilfe einer Sanduhr für 20 Sekunden. Für ältere Kinder hilft auch der Tipp, dass in dieser Zeit das Alphabet langsam aufgesagt werden kann.  Ob in Kita oder Schule, Kinder sind überall Bakterien und Viren besonders ausgesetzt. Schnell sammeln sie unsichtbare Krankheitskeime an ihren Händen und erhöhen das Risiko zu erkranken.

So geht richtiges Händewaschen:

Hände mit Wasser befeuchten und einseifen. Handinnenflächen und Handrücken aneinander reiben. Danach jeden einzelnen Finger reinigen, dabei auch die Fingernägel oben und unten und das Nagelbett nicht vergessen. Dazu kann man die Fingerkuppen auf den Handinnenflächen rubbeln. Zuletzt werden die Fingerzwischenräume gereinigt, indem man die Finger ineinandergreifen lässt, bevor dann das fließende Wasser alle Seifenreste wegspült.

Unter dem #waschenwiewalter finden Eltern eine komplette Anleitung. Besondere Aufmerksamkeit sollte auch dem Abtrocknen gelten, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Kommen Sie gut durch diese Jahreszeit – und behalten Sie das Händewaschen bei…..denn Ansteckungsgefahr gibt es doch immer.

Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen, Frau Müller und Frau Gonzalez Sonst!

Seit dem 15. August arbeiten Frau Müller und Frau Gonzalez Sonst in unserem Team im MEZ Köln. Frau Müller ist medizinische Fachangestellte, während Frau Gonzales Sonst als studentische Hilfskraft bei uns beschäftigt ist. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und heißen die beiden herzlich willkommen im Team!

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Auch unsere Kinderärzte empfehlen: 2-3 mal in der Woche Fisch

Allergische Erkrankungen wie Asthma und Rhinitis (allergischer Schnupfen) treten meistens in der Kindheit auf. Wissenschaftler des Karolinska Instituts bei Stockholm erforschen Zusammenhänge zwischen Ernährung, Umwelt und Lebensführung bei Kindern und dem Auftreten solcher allergischer Erkrankungen. Eine Studie bestätigte nun, dass die Konzentration von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Blut von 8 jährigen Kindern Einfluss auf die Häufigkeit und den Verlauf von allergischen Erkrankungen hat. Die untersuchten Fettsäuren –Omega3- und Omega6-Fettsäuren – kann der Körper nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Man findet sie in Nüssen, einigen Ölen und langkettige Omega3 Fettsäuren vor allem in fettem Fisch.
Achtjährige Kinder, die höhere Blutspiegel von langkettigen Omega-3-Fettsäuren oder Arachidonsäure (vierfach ungesättigte Fettsäure) hatten, entwickelten im Alter von 16 Jahren seltener Asthma oder Rhinitis. Achtjährige, die bereits an Asthma oder Rhinitis erkrankt waren, aber einen höheren Arachidonsäurespiegel besaßen, hatten eine größere Chance, mit 16 Jahren symptomfrei zu sein.
Bereits eine frühere Studie des Instituts hatte zu einer Empfehlung geführt, dass Kinder 2 – 3 x/Woche Fisch essen sollten. Die neue Studie bestätigt diese Empfehlung.

Kinder mit Schuppenflechte haben höhere Risiken für weitere Erkrankungen

Frühe Kontrollen sind wichtig

Solche medizinischen Probleme treten häufiger auf, als bei gesunden Gleichaltrigen:

Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn), Rheuma. Als Folge von Übergewicht und Stoffwechselstörungen muss die Liste der Risiken durch eine sog. Nicht alkoholische Fettleber (NAFLD) ergänzt werden.

Was tun: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt und lassen Sie Ihr Kind auf diese Risiken hin untersuchen. Der Blutdruck sollte ab einem Alter von 3 Jahren kontrolliert werden. In Amerika wird empfohlen, zwischen dem 9. und 11. sowie zwischen dem 17. und 21. Lebensjahr den Fettstoffwechsel (Gesamtcholesterin, LDL, HDL, Triglyzeride) festzustellen.

Ist ein Kind mit Schuppenflechte bereits übergewichtig, sollte zusätzlich alle 3 Jahre ein Zuckertest erfolgen.

Wenn Sie jetzt denken die Psoriasis hat mir schon gereicht, dann ist das sicher verständlich. Diese Empfehlung soll Sie nicht zusätzlich sorgen. Es geht darum, rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können, falls eines der Risiken sich realisiert.